Hülseberg

Stadt Osterholz-Scharmbeck

1976 - 2016 = 40 Jahre SG Hülseberg

Die Sport-Gemeinschaft Hülseberg besteht 40 Jahre und feierte diesen Anlass im Rahmen des 5. Sommerfestes. Vereinsvorsitzender Klaus Sass konnte im Laufe des Nachmittages neben vielen Mitgliedern, Nachbarn und Freunden aus der Ortschaft auch viele Besucher aus nah und fern begrüßen. Darunter Edith Hünecken, die 1. Vorsitzende des Kreissportbundes Osterholz, Jan Mackenberg als Vorstandsvertreter der Volksbank eG und Jürgen Wrieden als Vertreter der Kreissparkasse Osterholz.

Die Organisatoren um Sylvia Finken hatten ein Rahmenprogramm aufgestellt, das für jeden etwas bot. Die Männerturner um Jochen Kindel spielten Indiaca gegen die Freunde aus Garlstedt und behielten mit 7:3 Sätzen die Oberhand. Einen Querschnitt aus ihren Möglichkeiten zeigten die Kickboxer. Kinder oder Erwachsene boten eine breite Palette und Spartenleiter Christopher Gevatter erklärte charmant die einzelnen Übungen.

Für den Kaffee- und Kuchengenuß sorgten die Gymnastikdamen und die Besucher ließen es sich dabei gutgehen. Astrid Sczypka und Doris Klös hatten gut zu tun. Eine reichhaltige Tombola sorgte für viele Gewinner. Beim Torwandschießen lagen Arndt Petersen und Klaus Sass vorn und beim Schätzen des Inhaltes eines Nudelglases hatte Helga Nienaber den besten Tipp. Und die leckeren Bratwürste zauberte Max Mayr auf den Grill.

Als Höhepunkt der Veranstaltung standen dann die Ehrungen verdienter Mitglieder an. Klaus Sass, Sylvia Finken und Marc Mayr hatten neben einem Präsent und einem Glückwunschschreiben für jeden Jubilar nette, passende Worte parat.

Für 25jährige Mitgliedschaft wurden Ilse Wettenfeld, Petra Sass und Isabella Täte geehrt.

40 Jahre und somit von Beginn an dabei sind: Helga Brandt, Manfred Brandt, Andreas Brünjes, Henning Brünjes, Frank Dirschauer, Anke Finken, Bernd Finken, Hiltrud Finken, Sabine Finken, Eckhard Heibült, Frida Heinz, Helmut Heinz, Dörte Klewwe, Heinz Mehrtens, Wilhelm Mehrtens, Heinrich Meyer, Fritz Nienaber, Gerhard Nienaber, Helga Nienaber und Heinz Poppe.